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Ein Brotmesser hat eine lange, mit grobem Wellenschliff versehene Klinge. Dieser Wellenschliff wurde in den 1930er Jahren von Franz Güde in Solingen verbessert. Die Länge der Klinge ermöglicht es, auch breite Brotlaibe durchzuschneiden. Die groben Rillen verhindern ein Ausflocken der Scheibe. Es gibt unterschiedliche Formen; in den letzten Jahren werden Brotmesser – als Reaktion auf die Veränderung des Brotangebots – vielfach in leichterer Form mit kürzerer Klinge hergestellt. Heute sind deutlich kleinere Brotlaibe und eher leichte, luftige Brotsorten (Toast, Weißbrote) sowie mit künstlichen Treibmitteln erzeugte Vollkornbrotsorten vorherrschend. Diese erfordern keine so starken und langen Messer, wie sie früher notwendig waren.